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Bauern-
und Wetterregeln

Wetterregeln,
Witterungsregeln, Bauernregeln, Bauernweisheiten, Jahresregeln,
Weisheitsregeln, Ernteregeln, Lostage
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Gibt’s im April mehr Regen als Sonnenschein, wird warm
und trocken der Juni sein.
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Auf dem Heu und in dem Stroh ward schon manches Mägdlein
froh.
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Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo
brauchen.
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Ist der Bauer völlig blank, gehört sein Hof wohl bald der
Bank.
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Regnet es im Juli in den Roggen, bleibt der Weizen auch
nicht trocken!
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Liegt das Hühnchen platt im Teller war der Traktor sicher
schneller.
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Fällt des Bauern Uhr in den Mist, weiß er nicht wie spät
es ist!
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Fährst du rückwärts an den Baum, verkleinert sich dein
Kofferraum...
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Zieht die Magd sich nackig aus ist die Bäurin nicht zu
Haus.
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Säuft der Bauer zuviel Schnaps verläuft er sich schon mal
im Raps.
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Wenn es in die Suppe hagelt ist das Dach wohl schlecht
vernagelt.
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Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich´s Wetter oder
bleibt wie´s ist.
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Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer. Liegt die Bäuerin
tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben. Sind die Kinder
auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.
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Kräht der Bauer morgens auf´m Mist, weisst du, dass er
besoffen ist!
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Wenn der Bauer zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon
besetzt!
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Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten
Bengel.
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Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der
Weide.
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Geht der Bauer durch das Zimmer dann schläft er nimmer.
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Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen
Stier.
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Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es
will.
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Wollen Kuh und Ochse rennen, wird der ganze Stall wohl
brennen.
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Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seine Erben
macht.
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Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe.
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Rauchen abends die Kühe wie ein Kamin, gab's nen
Kurzschluss in der Melkmaschin'.
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Wenn's an Silvester stürmt und schneit, ist das Neujahr
nicht mehr weit.
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Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch
in Sicht.
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Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
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Spielen die Mücken im Februar, friert die Biene das ganze
Jahr.
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Märzenschnee und Jungfernpracht dauern oft kaum über
Nacht.
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Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm
zu Haus.
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Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.
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Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.
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Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust.
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Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du
im Winter auf leere Teller.
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Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne.
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Wenn im November die Stern’ stark leuchten, lässt dies
auf baldige Kälte deuten.
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Wenn Bauern in die Jauche segeln, dann helfen auch keine
Bauernregeln!
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