Geschirrspüler-Tipps
Pflege
für eine putzmuntere Spülmaschine
Was viele
nicht wissen: Mit einem modernen Geschirrspüler kann man
gegenüber dem Abwasch per Hand bis zu 65 Euro Strom- und
Wasserkosten im Jahr sparen. Vorraussetzung: Man nutzt das
Energiesparprogramm der Maschine.
Richtiges
Spülen im Geschirrspüler
Alles, was
”spülmaschinenfest” ist, sollte auch in der Maschine gespült
werden. Das spart Zeit und Wasser! Zum Handspülen wird mehr
Wasser benötigt als in der Spülmaschine.
Das Geschirr
muss vor dem Einräumen nicht vorgespült werden. Essensreste
sollten allerdings vorher grob entfernt werden. Die Geschirrkörbe
so voll räumen, wie es vom Hersteller vorgegeben wird. Bei
Tellern erzielen Sie ein optimales Spülergebnis, wenn große
und kleine abwechselnd eingeräumt werden. Tiefe Teller werden
vor flachen eingestellt, und Besteck immer mit dem Griff nach
unten in den Besteckkorb stellen. Damit an Gläsern und
Porzellan keine Reibstellen entstehen, sollten sich die
einzelnen Teile nicht berühren. Töpfe sollten nicht über
anderes Geschirr gestülpt werden. Vor Einschalten der
Maschine überprüfen, dass sich die Sprüharme des Gerätes
frei bewegen können. Das Ablaufsieb muss regelmäßig
gereinigt werden.
Zum Spülen müssen
ein Reiniger zur Schmutzentfernung, ein Klarspüler für Glanz
ohne Streifen oder Flecken und Regenerier-Salz zum Enthärten
des Wassers und Vermeidung von Kalkablagerungen benutzt
werden.
Empfindliches
Geschirr wie z.B. Bleikristallgläser oder Silberbesteck
sollte von Hand gespült werden.
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Siebe
und Filter halten Speisereste und andere grobe
Verunreinigungen des Spülwassers von der Pumpe fern. Sie
sollten ab und zu mit Spülmittel und einer Bürste unter
fließendem Wasser gesäubert werden. |
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Sind
die Düsen in einem Sprüharm verstopft: Sprüharm
herausnehmen und die Düsen mit einem Zahnstocher frei machen.
Anschließend unter fließendem Wasser gründlich ausspülen. |
Schön und
praktisch, wenn Geschirr, Gläser und Besteck glänzend
aus der Maschine kommen. So klappt es bestimmt:
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Antrocknen
vermeiden! Beladen und starten Sie die Maschine
möglichst bald nach dem Essen. Dann kleben Speisereste
nicht fest, so dass das Kurzspül-
Programm reicht.
Beladen:
Je ungleichmäßiger, desto besser. Sortieren Sie
beispielsweise große und kleine Teller nicht in Gruppen
sondern gemischt ein. Dann gelangt das Spülwasser
optimal in die Zwischenräume. Gilt auch für Besteck!
Sonst schmiegen sich formgleiche Teile wie z.B. Löffel
aneinander und werden nicht ganz sauber.
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Geschirr
nach Beendigung des Spül- und Trockenprogramms nur
abgekühlt ausräumen, denn Heißes ist
stoßempfindlich. Es geht schnell kaputt.
Kalkflecke
auf Gläsern sind ärgerlich. Meist ist ein falsch
eingestellter Wasserhärtegrad oder zu wenig
Regeneriersalz schuld.
Türdichtung
der Maschine regelmäßig mit einem feuchten Lappen
abwischen, damit das Gummi durch Schmutzreste nicht
spröde wird.
Zinn,
Holzbrettchen und rostempfindliches Besteck mit der Hand
abwaschen. Nur Geschirr und Besteck einräumen, das
deutlich als "spülmaschinenfest"
gekennzeichnet ist.
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