Nähtipps
Knopffaden
verstärken
Sie
können den Knopffaden leicht verstärken, wenn Sie ihn mit
Kerzenwachs einreiben. Der Knopf fällt dann nicht mehr so leicht
ab.
Als
Knopffaden eignet sich besonders gut Zahnseide. Sie ist sehr
widerstandsfähig.
Möchten
Sie einen Knopf mit vier Knopflöchern annähen, dann steigern Sie
die Haltbarkeitsdauer Ihrer Näharbeit, wenn Sie zwei Löcher
jeweils mit einem getrennten Faden annähen.
Reißt
einmal ein Faden, dann hält der Knopf trotzdem, da er durch den
Faden in den anderen beiden Löchern fest mit dem Material
verbunden ist.
Faden
einfädeln
Manchmal
ist das schon ganz schön schwierig, den Faden durch die Nadel zu
bekommen. Leichter geht es auf folgende Art und Weise:
Befeuchten Sie den Anfang des Fadens mit etwas Spucke und drehen
Sie ihn einfach spitz zu. So fällt das Einfädeln leichter.
Dicke
Stoffe
Reiben
Sie die Nähnadel mit Seife ein, um dicke Stoffe mit der Nähmaschine
zu nähen. So vermeiden Sie, dass die Nähnadel bricht.
Dickes
Leder
Damit
sich dickes Leder leichter schneiden lässt, vorher eine Zeit lang
in Wasser einweichen.
Derbe
Stoffe
Wenn
Sie etwas Derbes nähen, wie zum Beispiel Leder oder Filz, dann
sollten Sie zuvor den Faden mit etwas Paraffin einwachsen. Die
Naht wird dadurch dreimal so haltbar.
Fingerhut
Verzichten
Sie nicht auf den kleinen Helfer Fingerhut. Er ist altbewährt und
schützt zuverlässig vor wunden Händen nach dem Nähen.
Eine
andere Möglichkeit, seine Fingerkuppen während längerer Näharbeiten
vor schmerzhaften Einstichen zu schützen, ist die, sie zu Beginn
der Arbeit mit Nagellack einzustreichen.
Alle
Nadeln beieinander
Lästiges
Suchen muss nicht sein. Ein Magnet, den Sie in Ihr Nähkästchen
legen, hält alle Nadeln beieinander.