Beim
Putzen spart, wer sich das Putzen spart
Das Wesen
des Sparens liegt im Verzicht - auch beim Putzen ist das
so. Sie sparen Zeit und verbrauchen weniger Energie,
Wasser und Putzmittel, wenn Sie sich im Haushalt nicht
um tägliche Keimfreiheit bemühen. Falls Sie sich im
Küchenboden nicht auf Anhieb spiegeln können, muss es
nicht gleich der Wischlappen sein, ein Besen tut´s
auch. Und Ihr Wasserhahn muss nicht ständig blitzen -
daher nicht bei jedem Händewaschen nachpolieren.
Und noch
etwas: Konzentrate und Wiederauffüllpackungen können
nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihre Hersteller
Geld verdienen wollen. Daher gilt: Im Zweifel eher die
kleinere Dosis, aber nie die größere.
Viel
Schmutz zum Schluss
Wer das
weniger Schmutzige zuerst putzt, hat eher ein
Erfolgserlebnis und spart Wasser für den nächsten
Gang. Putzen Sie zuerst die Küchenschränke, reicht das
Wasser noch gut für den Boden. Kehrt man diesen vorher,
wird auch das Putzwasser nicht so schnell schmutzig.
Beim
Spülen ist es genauso: Erst die Gläser und Bestecke,
zum Schluss die fettigen Sachen. Ein Spritzer
Spülmittel reicht, denn der Rest ist nur Schaum.
Weniger
Wasser ist mehr
Wer sich
schnell die Hände waschen oder ein Wischtuch befeuchten
will, sollte nur zum "kalten Hahn" greifen.
Mit einem Durchflussbegrenzer halten Sie dabei den
Wasserfluss in Grenzen. Thermostat-Mischarmaturen
vermeiden das unnötig lange Temperieren - so sparen Sie
10 Liter Wasser bei jedem Aufdrehen. Und: Tropfende
Wasserhähne stets sofort reparieren, sonst gehen Ihnen
200 Liter und mehr im Monat verlren.