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Silvester
Champagner,
Sekt, Prosecco ...
Prickelndes Vergnügen im Glas
Lassen
Sie die Korken knallen!
Begrüßen
Sie das neue Jahr auch am liebsten mit einem Glas Champagner oder
Sekt? Manche bevorzugen Prosecco oder Spumante. Es gibt viele
Schaumweinsorten in Weiß, Rot und Rosé.
Sie
unterscheiden sich zum einen durch das Herstellungsverfahren, die
Anbaugebiete und Traubensorten, zum anderen durch ihren
Zuckergehalt. Darauf weist das Etikett hin. Bei "mild"
oder "süß" ("doux", "dolce",
"sweet") liegt dieser über 50 g pro Liter. Bei
"sehr trocken" ("extra dry", "extra
secco", "brut") sind es nur zwölf bis 20 Gramm.
1.
Spumante
So nennt man italienischen Schaumwein. Die klassische Methode ihn
herzustellen ist die Flaschengärung.
2.
Sekt
Sekt ist ein Wein, der durch alkoholische Gärung veredelt wurde.
Dafür nimmt man Traubensorten, die viel Säure enthalten. Diese
wirkt bei dem späteren Getränk wie ein Geschmacksverstärker. Da
die Säure im Verlauf der Reife schnell abnimmt, werden die
Sektgrundweine früh geerntet.
3.
Prosecco
Hierbei handelt es sich um eine weiße Rebsorte, die nur im
Nordosten Italiens in der Provinz Treviso wächst.
4.
Champagner
So darf sich nur der Schaumwein nennen, der in der französischen
Region Champagne nach festen Regeln angebaut und gekeltert wird.
5.
Crémant
Er wird nach dem Champagner-Verfahren hergestellt. Aber die
Trauben wachsen außerhalb der Region, zum Beispiel im Elsass oder
Burgund.
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